#WeAreTwitter

Twitter, Inc.



Read below in English, Deutsch, Español, Français, Italiano, Portugués.



Hey, Twitter! Remember us? Your users? Hi.

So, we heard you may be sold, or that people close to you are at least considering it. That affects us. We're not sure how, but it's sure to. You're such a neat tool, and your future will help determine how we connect with our friends, how we learn about the world, and how we talk with strangers. It will also determine what happens with all that data about ourselves that we've entrusted to you. The buyer of you, in certain ways, is the buyer of us.

We have an idea—a proposal. Your CEO, Jack Dorsey, recently called you "the people's news network." What if you really were the people's? Why don't we figure out a way for us to buy you instead?

Wall Street thinks you've failed. That's because Wall Street only likes you for your stock price. We, on the other hand, think you're great. We like you because you add good things to our lives—our news, our culture, and our relationships. (Sometimes you bring us some pretty gross, mean, weird things, too.) We'd like to make a deal to ensure that you can keep being great, and that the greatness we achieve together might be your overriding purpose, rather than just feeding some investor's portfolio. We think that, together, we can make a business that works, thrives, and innovates in wonderful ways.

The thing is, we are you, already. That sounds a little strange to say, but it's true. What would Twitter be without our tweets? We're the product you sell to advertisers. But we're more than products; we're people. We want a say in the systems that shape our lives and communities. We want to find a way to create value together, and we want that value to reinforce the commons we're creating, rather than being auctioned off to Wall Street. Let's build a better kind of business model than selling our eyeballs to advertisers, and a better kind of ownership structure than gambling on old-fashioned stock markets.

That'd be good for us, and it'd be good for you. You're people, too. By you, we mean not just Twitter the publicly traded corporation, but the people who care about Twitter most and know it best—the founders, the employees, the investors who see themselves as stewards of an awesome thing. The people who love Twitter most love it not because of what they can get from selling it but for what we all create on it together. Those are the people who need to come together right now, as Wall Street turns its back.

A community-owned Twitter would result in new revenue streams, since we users would have a chance to buy in as co-owners. We could re-open the platform's data to spur innovation. We could set more transparent, accountable rules for handling abuse. And we would no longer merely be fickle users; we'd be invested in your sustainability and success. The very meaning of success would change. Without the short-term pressure of the stock markets, we believe we can realize Twitter's full value—which the current business model has struggled to do for years now.

So, here's the situation. A group of us wants to set up a cooperative to gather fellow Twitter users in the hope that we'll be able to make a deal. A fair deal—one that rewards and includes the people who helped create the Twitter we love. We hope they'll work with us. And Twitter is only the start, a chance to flex our thinking and organizing around co-owning a major platform utility; our cooperative is cooking up plans for bringing shared ownership elsewhere on the internet, too.

We, the undersigned, call on Twitter to work with us to share the future of the company with those who love and rely on it most. Some among us who are TWTR stockholders already are committing to assign their voting rights to this cause—blocking a corporate buyout and calling for a better option.

Twitter, remember when you first started? Nobody thought 140 characters at a time would amount to anything, and look what we've done together since then. Let's do something amazing again. Let's do this.



Hey, Twitter! Erinnerst du dich? Wir sind's, deine User! Hi.

Wir haben gehört, dass Du verkauft werden sollst. Oder zumindest, dass Menschen aus deinem Umfeld es erwägen. Das betrifft uns auch. Irgendwie. Du bist ein echt nettes Tool, und deine Zukunft wird mitbestimmen, wie wir mit unseren Freunden in Kontakt bleiben, wie wir etwas von der Welt mitbekommen und wie wir mit Fremden kommunizieren können. Von deiner Zukunft hängt auch ab, was mit all unseren Daten geschieht, die wir Dir anvertraut haben. Wer auch immer Dich kauft, kauft in gewisser Weise uns.


Wir haben eine Idee, einen Vorschlag. Dein CEO, Jack Dorsey, nannte Dich kürzlich "the people's news network". Was, wenn Du wirklich den Menschen gehören würdest? Warum finden wir nicht gemeinsam einen Weg, wie wir Dich kaufen können?

Die Börse findet, dass du gescheitert seist. Denn die Börse mag dich nur wegen deines Aktienkurses. Wir hingegen finden dich großartig. Wir mögen Dich, weil Du unser Leben bereicherst - unsere Nachrichten, unsere Kultur, unsere Beziehungen. (Manchmal bringst Du natürlich auch ziemlich üble, fiese und groteske Dinge in unser Leben).

Wir möchten dir einen Deal vorschlagen, damit Du weiterhin großartig sein kannst. Der sicherstellt, dass Großartigkeit der Grund deiner Existenz ist, nicht bloß das Füttern der Aktionäre. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam ein Unternehmen entwickeln können, das funktioniert, floriert und wunderbare Innovationen hervorbringt.

Die Sache ist die: Wir sind ja schon du. Das klingt etwas merwkürdig, ist aber wahr. Was wäre Twitter ohne unsere Tweets? Wir sind das Produkt, das du an Anzeigenkunden verkaufst. Aber wir sind mehr als ein Produkt; wir sind Menschen. Wir wollen die Systeme mitgestalten, die unsere Leben und Communities prägen. Wir wollen einen Weg finden, wie wir gemeinsam Werte schaffen können, und wir wollen, dass diese Werte das von uns kreierte Gemeingut stützen, statt es an der Börse zu versteigern. Lass uns ein besseres Geschäftsmodell bauen als den Verkauf unserer Aufmerksamkeit an Werbekunden. Und eine bessere Eigentümerstruktur schaffen, die nicht dem Einfluss der Böresenspekulation unterworfen ist.

Das wäre gut für uns und gut für dich. Schließlich bist auch Du Menschen. Wenn wir "Du" sagen, meinen wir nicht nur Twitter, die Aktiengesellschaft, sondern die Menschen, die Twitter am besten kennen und am meisten wertzschätzen – die Gründer, die Angestellten, diejenigen Investoren, die sich als Begleiter einer grandiosen Sache sehen. Die Menschen, die Twitter am meisten lieben, lieben es nicht wegen seines Verkaufswerts, sondern wegen der Dinge, die wir damit auf die Beine stellen können. Diese Menschen müssen nun zusammenkommen, da Wall Street sich abwendet.

Ein Twitter in den Händen der Community könnte sich neue Erlösströme erschließen, denn wir User wären als Mitinhaber beteiligt. Wir könnten die Daten der Plattform wieder wieder zugänglich machen, um Innovationen anzukurbeln. Wir könnten transparentere, nachvollziehbare Regeln für den Umgang mit missbräuchlicher Nutzung entwickeln. Und wir wären nicht länger nur flatterhafte User - wir hätten in deine Nachhaltigkeit und deinen Erfolg investiert. Die Definition von Erfolg selbst würde sich somit ändern. Wir sind überzeugt: Ohne den kurzfristigen Druck der Aktienmärkte können wir all die Werte realisieren, die Twitter schafft. Daran scheitert das derzeitige Geschäftsmodell seit Jahren.

Der Stand der Dinge ist: Einige von uns wollen eine Kooperative ins Leben rufen, die weitere Twitter-Nutzerinnen und -Nutzer gewinnen will, in der Hoffnung, einen Deal hinzubekommen. Einen fairen Deal, der diejenigen belohnt, die dabei geholfen haben, das Twitter wie wir es lieben zu kreieren. Wir hoffen, dass diese mit uns zusammenarbeiten werden. Twitter ist dabei nur ein Anfang, eine Chance, einfach mal über ein Werkzeug nachzudenken, mit dem man große Plattformen gemeinsam besitzen könnte; unsere Kooperative denkt bereits darüber nach, wie man gemeinschaftlich geteilte Inhaberschaften auch an anderen Stellen des Internet umsetzen könnte.

Wir, die Unterzeichner, fordern Twitter auf mit uns zusammenzuarbeiten, um die Zukunft des Unternehmens gemeinsam mit denjenigen zu gestalten, die am meisten an seinen Services hängen. Einige von uns sind TWTR-Aktionäre und haben bereits zugesagt, unser Anliegen durch die Übertragung ihrer Stimmrechte zu unterstützen, damit der Aufkauf durch ein Großunternehmen verhindert und eine bessere Lösung gefunden werden kann.

Twitter, erinnerst Du Dich noch, wie alles anfing? Niemand glaubte, dass 140 Zeichen jemals etwas Bedeutsames bewirken könnten. Doch schau Dir an, was wir seitdem gemeinsam geschafft haben. Lass uns doch wieder etwas Erstaunliches machen. Let’s do this!



¡Hey, Twitter! ¿Nos recuerdas? ¿Tus usuarios? Hola

Hemos escuchado que podrías ser vendido, o que las personas cercanas a ti por lo menos lo están considerando. Eso nos afecta. No estamos seguros de cómo, pero con seguridad lo hará. Tu eres una herramienta genial y tu futuro nos ayudará a determinar cómo nos conectamos con nuestros amigos, la forma en la que aprendemos sobre el mundo y cómo hablamos con extraños. También determinará lo que sucederá con todos esos datos acerca de nosotros que hemos depositado en ti. El que te compre, en ciertos aspectos, es el comprador de nosotros.

Así que, tenemos una idea—una propuesta. Tu Director Ejecutivo, Jack Dorsey, recientemente te llamó la "red de noticias de la gente." ¿Qué tal si realmente fueras de la gente? ¿Por qué no encontrar una manera para que nosotros te compremos?

Wall Street cree que has fracasado. Esto es porque a Wall Street sólo le gustas por el precio de tus acciones. Nosotros, por el contrario, pensamos que eres excelente. Nos gustas porque agregas cosas buenas a nuestras vidas—nuestras noticias, nuestra cultura y nuestras relaciones. (Algunas veces también nos traes algunas cosas desagradables, malas y extrañas.) Nos gustaría hacer un acuerdo para asegurarnos que puedes seguir siendo grande, y que la grandeza que logramos juntos pueda ser tu objetivo principal en lugar de alimentar solamente la cartera de algunos inversionistas. Creemos que, juntos, podemos hacer un negocio que funcione, prospere, e innove de una manera maravillosa.

Lo que pasa es que ya somos parte de ti. Eso suena un poco extraño al decirlo, pero es verdad. ¿Qué sería de Twitter sin nuestros tweets? Nosotros somos el producto que vendes a los anunciantes. Pero somos más que productos; somos personas. Queremos una voz en los sistemas que dan forma a nuestras vidas y comunidades. Queremos encontrar una manera de crear valor en conjunto, y queremos que ese valor fortalezca los recursos comunes que estamos creando, en lugar de ser subastados a Wall Street. Construyamos un mejor tipo de modelo de negocio en lugar de vender nuestros intereses a los anunciantes, y un mejor tipo de estructura de propiedad en lugar de las apuestas en los mercados de valor en la estructura prevaleciente.

Eso sería bueno para nosotros, y sería bueno para ti. Tu también eres parte de la gente. Por ti, nos referimos no sólo a Twitter, la sociedad anónima abierta, sino a las personas que les importa y conocen mejor a Twitter—los fundadores, los empleados, los inversores que se ven a sí mismos como representantes de una cosa impresionante. Las personas que más aman a Twitter, no por lo que pueden obtener de su venta, pero por lo que todos creamos en él de manera conjunta. Estas son las personas que necesitan unirse en este momento, cuando Wall Street da la espalda.

Un Twitter de propiedad comunitaria daría lugar a nuevas fuentes de ingresos, puesto que los usuarios tendrían la oportunidad de comprar como copropietarios. Podríamos volver a abrir los datos de la plataforma para impulsar la innovación. Podríamos establecer reglas más transparentes y responsables para el manejo de abuso. Y nosotros dejaríamos de ser usuarios volubles; estaríamos invertidos en tu sostenibilidad y éxito. El mero significado del éxito cambiaría—del precio de las acciones, a la experiencia de una comunidad vibrante y solvente.

Por lo tanto, esta es la situación. Un grupo de nosotros quiere crear una cooperativa para unir usuarios de Twitter con la esperanza de poder llegar a hacer un acuerdo. Un trato justo—uno que premie a las personas que ayudaron a crear el Twitter que nos gusta de manera justa. Esperamos que trabajen con nosotros. Y Twitter es sólo el comienzo, una oportunidad para flexionar nuestro pensamiento y organización en torno a la copropiedad de una importante plataforma; nuestra cooperativa también está preparando los planes para traer la propiedad compartida en otro lugares en el Internet.

Nosotros, los firmantes, hacemos un llamado a Twitter para trabajar con nosotros y compartir el futuro de la empresa con los que más la quieren y confían en ella. Algunos entre nosotros ya son accionistas de TWTR y están comprometidos a ceder sus derechos de voto a esta causa—bloqueando así una compra corporativa y pidiendo una mejor opción.

Twitter, ¿recuerdas cuando comenzaste? Nadie pensó que con 140 caracteres a la vez se llegaría a hacer algo, y mira lo que hemos hecho juntos desde entonces. Hagamos algo increíble nuevamente. Hagámoslo.


Hé, Twitter! Te souviens-tu de nous? Tes usagers? Ouais, salut.

Alors, on a entendu dire que tu seras peut être vendu, ou du moins que certains de tes proches considèrent la possibilité. Ça nous affecte. On est pas certains comment, mais c’est garanti que ça nous affectera. T’es un outil si génial. Ton destin aidera à déterminer comment nous entrons en contact avec nos amis, restons branchés sur les événements d’actualité, et comment nous échangeons avec des étrangers. Il déterminera aussi ce qui arrivera avec toutes les données personnelles que nous t’avons confiées. Celui qui t’achètera nous achètera aussi, en quelque sorte.

Nous avons une idée, une proposition. Jack Dorsey, ton PDG, t’a récemment appelé « le réseau de nouvelles du peuple ». Et si tu étais vraiment au peuple ? À la place, pourquoi est-ce qu’on ne trouve pas une façon de t’acheter nous-même?

Wall Street croit que tu as échoué, parce que Wall Street ne t’aime que pour le cours de tes actions. Nous, nous croyons que tu es super. Nous t’aimons parce que tu amènes de bonnes choses dans nos vies, nos nouvelles, notre culture et nos relations. (Bon, parfois tu nous montres aussi des choses assez grossières, cruelles, et bizarres.) Nous aimerions conclure une affaire qui assurera que tu continues d’être super. Encore mieux, que les grandes choses que nous accomplissons ensemble soit ta véritable raison d’être, plutôt que de simplement nourrir le portefeuille d’un investisseur quelconque. Nous croyons qu’ensemble, nous pouvons construire une entreprise qui fonctionne, prospère, et innove de façon merveilleuse.

Mais en réalité, nous sommes déjà « toi ». C’est étrange de l’entendre, mais c’est vrai. Que serait Twitter sans nos gazouillis ? Nous sommes le produit que tu vends aux annonceurs. Mais nous sommes plus que des produits, nous sommes des gens. Nous voulons être entendus dans les systèmes qui façonnent nos vies et nos communautés. Nous voulons trouver des manières de créer de la valeur ensemble, et nous voulons que cette valeur renforce le bien commun que nous créons, plutôt que d’être vendue aux enchères sur Wall Street. Bâtissons un meilleur modèle d’affaires que celui qui vend nos regards aux annonceurs, et une structure de propriété supérieure à celle qui se satisfait de jouer sur les marchés boursiers démodés.

Ce serait bon pour nous, et ce serait bon pour vous. Vous êtes aussi le peuple. Ce « vous », c’est Twitter la société cotée en bourse, mais aussi les gens qui se soucient de Twitter et la connaissent le mieux : ses fondateurs, ses employés, et ses investisseurs qui se voient comme intendants de quelque chose d’impressionnant. Les gens qui aiment le plus Twitter l’aiment non pas pour ce qu’elles et ils peuvent en retirer en la vendant, mais pour ce que nous y créons tous, ensemble. Voilà les gens qui doivent s’unir maintenant, alors que Wall Street leur tourne le dos.

Un Twitter possédé par la communauté provoquerait de nouvelles sources de revenus, comme les usagers pourraient s’engager économiquement comme copropriétaires. Nous pourrions rouvrir les données de la plateforme afin d’inciter à l’innovation. Nous pourrions établir des règles plus transparentes et imputables en ce qui a trait à la gestion des cas d’abus. Nous ne pourrions plus être de simples usagers volages, nous serions investis dans sa pérennité et son succès. Le sens même de « succès » changerait, passant du cours des actions à l’expérience d’une communauté animée et solvable.

Voici la situation. Un groupe se forme qui désire organiser une coopérative pour rassembler les usagers Twitter dans l’espoir de pouvoir conclure une affaire. Une affaire juste, une affaire qui récompenserait de manière équitable les gens qui ont aidé à créer le Twitter que nous aimons. Nous espérons qu’ils travailleront avec nous. Et Twitter n’est qu’un début, une opportunité de manier notre intelligence et de nous rassembler autour d’un projet de copropriété d’une plateforme sociale majeure. Notre coopérative planifie d’amener l’idée de propriété collective ailleurs sur l’internet.

Nous les soussignés, faisons appel à Twitter afin qu’elle travaille avec nous et qu’elle partage le futur de la compagnie avec ceux qui aiment et compte sur elle le plus. Certains parmi nous qui sommes des actionnaires de TWTR nous engageons déjà à assigner nos droits de vote à cette cause, soit celle de bloquer un rachat d’entreprise, et réclamons une meilleure option.

Twitter, te rappelles-tu tes débuts? Personne ne croyait qu’une simple séquence de 140 caractères ne changerait quoi que ce soit, et regardes ce que nous avons accomplis depuis. Ensemble, nous allons faire quelque chose d'étonnant à nouveau. Faisons ceci.

Twitter, nous espérons que tu nous accompagnes dans cette aventure.

Trans. @stephanieguico



Ehi, Twitter! Ti ricordi di noi? I tuoi utenti? Ciao.

Allora, abbiamo sentito dire che potresti essere messo in vendita, o quantomeno che persone a te assai vicine lo stanno prendendo in considerazione. È una decisione che avrà effetti su tutti noi. Impossibile prevedere in che modo, ma sicuramente ne pagheremo le conseguenze. Il tuo è uno strumento ben fatto, e il tuo futuro contribuirà a definire il modo con cui potremo tenerci in contatto con gli amici, essere informati su quanto va accadendo nel mondo e comunicare con gli estranei. Per non parlare di dove andranno a finire i dati personali che ti abbiamo affidato. Perciò, sotto certi aspetti, chi ti comprerà finirà per comprare tutti noi.

Così ci è venuta in mente un'idea, anzi una proposta. Recentemente il tuo amministratore delegato, Jack Dorsey, ti ha definito "la rete d'informazione del popolo". E se tu fossi veramente del popolo? Perché non troviamo piuttosto un modo che consenta a noi utenti di comprarti?

Secondo Wall Street sei sulla strada del fallimento, perché Wall Street ti apprezza solo se il titolo vola in borsa. Invece, secondo noi, tu stai andando forte. Ci piaci perché rendi più ricca la nostra vita – l'informazione, la cultura e le relazioni di ciascuno di noi. (A volte ci porti anche cose grossolane, meschine e strane). Vorremmo raggiungere un accordo grazie al quale tu possa continuare ad andar forte, puntando a traguardi da raggiungere collaborativamente, anziché limitarsi a ingrossare il portafoglio di pochi investitori. Siamo convinti che insieme sia possibile portare avanti un'attività imprenditoriale che funziona, prospera e innova in maniera fantastica.

Il punto è che noi siamo già parte di te. Strano a dirsi, ma vero. Infatti, cosa sarebbe mai Twitter senza i nostri tweet? Siamo noi il prodotto che vendi agli inserzionisti. Eppure noi siamo ben più che un prodotto, siamo delle persone. Vogliamo aver voce in capitolo in ogni sistema che può plasmare la nostra vita e le nostre comunità. Vogliamo trovare il modo per creare valore in modo collaborativo e rafforzare così il bacino dei beni comuni, anziché essere messo all'asta a Wall Street. Proviamo a costruire un modello imprenditoriale migliore che non si limiti a vendere i nostri movimenti agli inserzionisti, e una struttura proprietaria più efficace delle puntate rischiose su mercati azionari vecchio stile.

Tutto ciò avrà effetti positivi per noi e per te. Perché anche dietro di te ci sono delle persone. Perché Twitter non è soltanto l'azienda quotata in borsa, bensì coloro che hanno a cuore le sue sorti e lo conoscono meglio – i suoi fondatori, impiegati e investitori che si considerano i custodi di una creatura incredibile. La gente che ama Twitter lo ama non certo per quello che potrebbero ricavarne dalla vendita, quanto piuttosto per quanto riusciamo a crearvi collettivamente. Ora spetta a costoro farsi avanti, mentre Wall Street gli volta le spalle.

La proprietà cooperativa di Twitter comporterebbe un nuovo flusso di entrate, poiché ciascun utente avrebbe la possibilità di diventarne comproprietario. Potremmo utilizzare i dati della piattaforma per stimolare l'innovazione. Potremmo stabilire norme più trasparenti ed efficaci per gestirne gli abusi. E non saremmo più dei semplici utenti saltuari, bensì investitori per la tua sostenibilità e il tuo successo. Anzi lo stesso successo assumerebbe significati ben diversi. Senza la pressione a breve termine della quotazione in borsa, crediamo sia possibile dar corpo al vero potenziale di Twitter – diversamente da quanto consentito dall'attuale modello imprenditoriale in questi anni.

Questa dunque la situazione. Un gruppo di noi vuole mettere in piedi una cooperativa per aggregare gli altri utenti di Twitter nella speranza di poter raggiungere un accordo imprenditoriale. Un patto equo e onesto, capace di ricompensare e coinvolgere coloro che hanno contribuito a creare il Twitter che amiamo. Speriamo che costoro vogliano lavorare con noi a tal fine. E Twitter non è altro che l'inizio, cioè la possibilità di riflettere e organizzarci rispetto alla comproprietà di un'importante piattaforma d'uso comune; la nostra cooperativa sta elaborando ulteriori progetti per arrivare alla proprietà condivisa di altri ambiti di internet.  

Noi sottoscritti ci rivolgiamo a Twitter affinché decida di lavorare con noi per condividere il futuro dell'azienda stessa con quanti l'apprezzano e la utilizzano al meglio. Alcuni tra noi che sono azionisti di TWTR hanno già promesso il loro voto a sostegno di questa causa – prevenire l'acquisto da parte di qualche corporation per cercare invece un'opzione più adeguata.

Twitter, ricordi i tuoi primi passi? Nessuno poteva immaginare che quell'idea dei 140 caratteri avrebbe avuto successo, e guarda un po' dove siamo arrivati insieme. E insieme possiamo ancora creare qualcosa di fantastico. Dai, diamoci da fare.

Trans. @berny



Alô, Twitter! Lembra da gente? Seus usuários? Oi!

Então, ouvimos falar que você poderá ser vendido, ou que pessoas próximas a você estão no mínimo considerando isso. Isso nos afeta. Não sabemos exatamente como, mas com certeza afetará. Você é uma ferramenta tão bacana, e seu futuro vai determinar como nos conectamos com nossos amigos, como aprendemos sobre o mundo e como conversamos com desconhecidos. Também vai determinar o que acontece com todos aqueles dados pessoais que confiamos a você. O seu comprador será, em certos aspectos, o nosso comprador também.

Nós temos uma ideia – uma proposta. Seu presidente e diretor executivo, Jack Dorsey, recentemente te chamou de “a rede de notícias do povo”. E se você realmente fosse do povo? Por que não pensamos numa maneira de te nós te comprarmos, então?

Wall Street acha que você falhou. Mas isso é porque Wall Street só gosta de você pelo preço das suas ações. Nós, por outro lado, achamos que você é fantástico. Nós gostamos de você porque você acrescenta coisas legais a nossas vidas – nossas notícias, nossa cultura e nossos relacionamentos (às vezes você também nos traz umas coisas nojentas, maldosas e bizarras). Nós gostaríamos de fazer um acordo para garantir que você continue sendo excelente, e que a excelência que alcançarmos juntos possa ser o objetivo primordial, em vez de alimentar o portfolio de um investidor qualquer. Nós acreditamos que, juntos, podemos fazer um negócio que funciona, prospera e inova de maneiras maravilhosas.

Acontece que, nós já somos você. Isso soa meio estranho, mas é verdade. O que seria o Twitter sem os tweets? Nós somos o produto que vocês vendem aos anunciantes. Mas somos mais que produtos; somos pessoas. Nós queremos ser ouvidos nos sistemas que moldam nossas vidas e comunidades. Queremos encontrar uma maneira de criar valor conjuntamente e queremos que esse valor reforce os bens comuns que estamos criando, em vez de serem leiloados na Wall Street. Vamos construir melhores modelos de negócios e estruturas de propriedade do que apostas em mercados de ações antiquados.

Isso seria bom para nós e bom para você. Você também é feito de pessoas. E por “você”, queremos dizer não apenas o Twitter, empresa de capital aberto, mas também as pessoas que mais se importam com o Twitter e que o conhecem bem – os fundadores, os empregados, os investidores que se veem como administradores de uma coisa incrível. As pessoas que mais amam Twitter o amam não por causa do que podem conseguir vendendo ele, mas pelo que criamos juntos nele.

Um Twitter de propriedade comunitária resultaria em novos fluxos de receita, uma vez que os usuários teriam a chance de comprar como coproprietários. Nós poderíamos reabrir os códigos da plataforma para estimular a inovação. Poderíamos definir regras mais responsáveis e transparentes para lidar com abuso. E nós não seríamos apenas usuários inconstantes; estaríamos investidos na sua sustentabilidade e sucesso. O próprio significado de sucesso mudaria – do preço das ações para a experiência de uma comunidade vibrante e responsável.

Então, aqui está a situação. Alguns de nós querem criar uma cooperativa para reunir amigos usuários do Twitter, na esperança de que seremos capazes de fazer um acordo. Um acordo justo que recompensa as pessoas que ajudaram a criar o Twitter que amamos, de forma justa. Esperamos que eles vão trabalhar com a gente. E o Twitter é apenas o começo, a chance de malear o nosso pensar e organizar em torno da copropriedade de uma plataforma utilitária importante; nossa cooperativa está elaborando planos para trazer propriedade compartilhada em outros lugares na internet também.

Nós, abaixo-assinados, chamamos o Twitter para trabalhar conosco e compartilhar o futuro da empresa com aqueles que mais amam e confiam nele. Alguns dentre nós que são acionistas TWTR já estão comprometendo a ceder os seus direitos de voto a esta causa – bloquear uma aquisição corporativa e pedir uma opção melhor.

Twitter, lembre-se de quando você começou? Ninguém pensou que 140 caracteres de cada vez daria em algo, e olhe o que fizemos juntos desde então. Vamos fazer algo incrível novamente. Vamos nesta!

Trans. Aline Zimmermann Maya Simões

To: Twitter, Inc.
From: [Your Name]

Hey, Twitter! Remember us? Your users? Hi.

So, we heard you may be sold, or that people close to you are at least considering it. That affects us. We're not sure how, but it's sure to. You're such a neat tool, and your future will help determine how we connect with our friends, how we learn about the world, and how we talk with strangers. It will also determine what happens with all that data about ourselves that we've entrusted to you. The buyer of you, in certain ways, is the buyer of us.

We have an idea—a proposal. Your CEO, Jack Dorsey, recently called you "the people's news network." What if you really were the people's? Why don't we figure out a way for us to buy you instead?

Wall Street thinks you've failed. That's because Wall Street only likes you for your stock price. We, on the other hand, think you're great. We like you because you add good things to our lives—our news, our culture, and our relationships. (Sometimes you bring us some pretty gross, mean, weird things, too.) We'd like to make a deal to ensure that you can keep being great, and that the greatness we achieve together might be your overriding purpose, rather than just feeding some investor's portfolio. We think that, together, we can make a business that works, thrives, and innovates in wonderful ways.

The thing is, we are you, already. That sounds a little strange to say, but it's true. What would Twitter be without our tweets? We're the product you sell to advertisers. But we're more than products; we're people. We want a say in the systems that shape our lives and communities. We want to find a way to create value together, and we want that value to reinforce the commons we're creating, rather than being auctioned off to Wall Street. Let's build a better kind of business model than selling our eyeballs to advertisers, and a better kind of ownership structure than gambling on old-fashioned stock markets.

That'd be good for us, and it'd be good for you. You're people, too. By you, we mean not just Twitter the publicly traded corporation, but the people who care about Twitter most and know it best—the founders, the employees, the investors who see themselves as stewards of an awesome thing. The people who love Twitter most love it not because of what they can get from selling it but for what we all create on it together. Those are the people who need to come together right now, as Wall Street turns its back.

A community-owned Twitter would result in new revenue streams, since we users would have a chance to buy in as co-owners. We could re-open the platform's data to spur innovation. We could set more transparent, accountable rules for handling abuse. And we would no longer merely be fickle users; we'd be invested in your sustainability and success. The very meaning of success would change. Without the short-term pressure of the stock markets, we believe we can realize Twitter's full value—which the current business model has struggled to do for years now.

So, here's the situation. A group of us wants to set up a cooperative to gather fellow Twitter users in the hope that we'll be able to make a deal. A fair deal—one that rewards and includes the people who helped create the Twitter we love. We hope they'll work with us. And Twitter is only the start, a chance to flex our thinking and organizing around co-owning a major platform utility; our cooperative is cooking up plans for bringing shared ownership elsewhere on the internet, too.

We, the undersigned, call on Twitter to work with us to share the future of the company with those who love and rely on it most. Some among us who are TWTR stockholders already are committing to assign their voting rights to this cause—blocking a corporate buyout and calling for a better option.

Twitter, remember when you first started? Nobody thought 140 characters at a time would amount to anything, and look what we've done together since then. Let's do something amazing again. Let's do this.