🌊 Unterschreibe jetzt: Keine Gebühren für Seegras-Renaturierung!

Bundesverkehrsministerium, Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

Seegrass Ostsee

Die Ostsee braucht unsere Hilfe – und du kannst jetzt etwas bewegen!

Ehrenamtliche Taucher*innen wollen Seegraswiesen renaturieren, um das Ökosystem zu retten. Doch das Bundesverkehrsministerium blockiert das Vorhaben mit unverhältnismäßigen Gebühren für die vermeintliche Nutzung des Meeresbodens – und droht, ein ganzes Jahr für den Naturschutz zu zerstören.

Warum dein Einsatz zählt:

🔹 Seegras ist die Lunge der Ostsee: Es bindet CO₂, schützt die Küste und ist ein lebenswichtiger Lebensraum für Fische und Meerestiere.
🔹 Ehrenamtliche helfen – doch die Bürokratie stoppt sie: Über 130 Taucher*innen haben sich bereits gemeldet, um mitzuhelfen. Doch ohne Gebührenbefreiung können sie nicht handeln.
🔹 Renaturierung ist kein „Nutzen“ im Sinne des Gesetzes: Sie dient dem Naturschutz – und sollte daher nicht als gebührenpflichtige Nutzung behandelt werden.
🔹 Nur noch im August kann dieses Jahr Seegras gepflanzt werden. Deswegen zählt jetzt jede Stimme, um dieses Projekt noch zu ermöglichen!

Was du tun kannst:

Unterschreibe unseren Appell an das Bundesverkehrsministerium sowie die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und fordere gemeinsam mit uns, Renaturierungsmaßnahmen wie Seegras-Pflanzungen als Naturschutz anzuerkennen – und nicht als gebührenpflichtige Nutzung!

Petition von
Rahel Bähr
Rahel und Malte

An: Bundesverkehrsministerium, Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
Von: [Dein Name]

Sehr geehrte Damen und Herren beim Bundesministerium für Verkehr,
Sehr geehrte Damen und Herren bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes,

die Renaturierung von Seegraswiesen in der Ostsee ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz unserer Meere – und sie darf nicht an Bürokratie oder Gebühren scheitern! Aktuell blockieren Sie mit Ihrer Forderung nach Nutzungsentgelten für den Meeresboden ehrenamtliche Projekte, die genau das tun, was der Staat selbst vorschreibt: Ökosysteme wiederherstellen und schützen.

Warum das problematisch ist:
- Seegraswiesen sind lebenswichtig: Sie binden CO₂, schützen die Küste und sind ein Fischkindergarten für die Ostsee.
- Ehrenamtliche leisten Pionierarbeit: Über 130 Taucher*innen wollen kostenfrei Seegras verpflanzen – doch Ihre Gebühren (im fünf- bis sechsstelligen Bereich) machen das unmöglich.
- Renaturierung ist kein „Nutzen“ im Sinne des Gesetzes: Sie dient dem Gemeinwohl und dem Naturschutz – und sollte daher nicht als gewerbliche Nutzung behandelt werden.

Unsere Forderung an Sie:
Erkennen Sie Renaturierungsmaßnahmen wie die Seegras-Pflanzungen als Naturschutz an – und nicht als gebührenpflichtige Nutzung des Meeresbodens! Damit ehrenamtliche Projekte auch in Zukunft ohne finanzielle Hürden umgesetzt werden können.

Die Zeit drängt: Bis August 2026 könnte noch gepflanzt werden. Lassen Sie uns gemeinsam sicherstellen, dass das gelingt – und dass solche Projekte künftig automatisch gebührenfrei sind.

Bitte handlen Sie jetzt – für die Ostsee und für alle, die sie retten wollen.

Mit nachdrücklichen Grüßen,
die Unterzeichner*innen